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Kleinzehenfehlstellungen

Kompetenz für Bewegung

© fotolia – 154924914 – exponierter Wanderweg im Allgäu by ARochau

Krankheitsbild

Bei den unterschiedlichen Arten der Kleinzehenfehlstellungen werden Hammer-, Krallen- und Klauenzehen unterschieden. Diese unterscheiden sich bezüglich ihrer Fehlstellung in den Gelenken als auch in der vorhandenen Beweglichkeit (flexibel oder rigide).

Bei der Krallenzehe kommt es zu einer Beugefehlstellung im proximalen (körpernahen) Zehengelenk und einer zunehmenden Subluxation im Mittelfußzehengelenk.

Außer dem Bild der Fehlstellung kommt es oft zu druckschmerzhaften Hühneraugen (Hyperkeratosen oder Clavi), vor allem beim Tragen von geschlossenen Schuhen.

Häufig liegt eine Kombination von Hallux valgus und Schmerzen an den Kleinzehenballen wegen Überlastung der Mittelfußköpfchen (Metatarsalgie)vor, da die Kleinzehen von oben Druck ausüben.

Diagnostik

Die Diagnostik beinhaltet neben der klinischen Untersuchung eine Röntgenaufnahme des belasteten Fußes in 2 Ebenen, ggf. ist noch eine zusätzliche Ebene notwendig.

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Nachbehandlung

Die Nachbehandlung richtet sich nach dem Ausmaß der knöchernen Korrektur mit Tragen eines Verbandschuhes bzw. kurzen Walkers für 4-6 Wochen (Bild 1).

Unsere Fußspezialisten

H. Falk

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Knie, Sprunggelenk, Hüfte, Fuß

Prof. Dr. B. Gladbach

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Dr. M. Scholz

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Bleiben Sie gesund und aktiv!